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9. November

    
Seit dem Jahr 2013 beteiligt sich der "Projektchor Neunter November“  an der Gestaltung der Gedenkfeier zur Reichspogromnacht in Aurich.

Der Auricher Projektchor, der allen Interessierten offen steht, studiert in jedem Jahr in den Monaten September/Oktober ein kurzes Programm von Liedern ein, die diesem Anlass angemessen sind.
Darüber hinaus trat der Chor auch schon bei Friedenskonzerten auf.

Wer die Gedenkfeier in Aurich am 9. November musikalisch mitgestalten möchte, ist herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Bisheriges Repertoire

Auf den Namen eines Vernichtungslagers (T.: Alfred Margul-Sperber/ M.: Heinrich Herlyn)
Das Lied von der Moldau (T.: Bert Brecht/ M.: Hanns Eisner)
Das Lied von Krieg und Frieden (T.: James Krüss/ M.: Heinrich Herlyn)
Dat wi överleven (T.: Greta Schoon/ M.: Heinrich Herlyn)
Der Graben (T.: Kurt Tucholsky/ M.: Hanns Eisler)
Die Moorsoldaten (T.: Johann Esser u. Wolfgang Langhoff/ M.: Rudi Goguel)
Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan (T.: Theodor Kramer/ M.: Heinrich Herlyn)
Es brent, brider es brent (T. u M: Mordechai Gebirtig
Frieden kommt nicht von allein (T. u. M.: Heinrich Herlyn)
Friedenslied (T.: Bertolt Brecht/ M.: Hanns Eisler)
Für die, die ohne Gräber sind (T.: Theodor Kramer/ M.: Heinrich Herlyn)
Kinderhymne (T.: Bert Brecht/ M.: Hanns Eisner)
Mein blaues Klavier (T.: Else Lasker-Schüler/ M.: Heinrich Herlyn)
Mir lebn ejbig (T. u. M.: Leyb Rozental)
Poem (T.: Selma Meerbaum-Eisinger/ M.: Heinrich Herlyn)
Todesfuge (T.: Paul Celan/ M.: Heinrich Herlyn)
Verfassungslied (T. u. M.: Lokomotive Kreuzberg)
Wer lautet draußen an der Tür (T.: Theodor Kramer/ M.: Heinrich Herllyn)


 
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