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Kalanso

Ich unterstütze das Projekt "Kalanso" von Mariam und Uwe Lindena:

Aurich/Mali. Es sind über 6000 Kilometer von Moordorf bis nach Mahina und doch ist die Kleinstadt im Südwesten des afrikanischen Landes Mali für Mariam Lindena ganz nah. Denn dort ist sie geboren, dort lebt ihre Familie und dort fehlt der Zugang zu Bildung. Deshalb hat die inzwischen in Ostfriesland beheimatete Malierin das Projekt „Kalanso” ins Leben gerufen. In der Sprache Bambara, die in Mali unter anderem gesprochen wird, heißt „Kalanso” so viel wie „Haus der Bildung” und steht sinnbildlich für das Gebäude, das Lindena gemeinsam mit Ehemann Uwe in Mahina baut. Dieses soll Schulkindern wochentags als Unterkunft dienen - denn die Wege zur Schule sind oft lang und müssen von den Kindern zu Fuß zurückgelegt werden. Mit dem Haus der Bildung sollen etwa 20 bis 25 Schüler montags bis freitags ein Zuhause bekommen, in dem sie wohnen und wo es am Nachmittag zusätzliche Aus- und Weiterbildungsangebote gibt. Diese sollen etwa in handwerklichen Bereichen angeboten werden. Das zumindest ist Mariam Lindenas langfristiges Ziel.  „Wer lesen und schreiben kann, hat bessere Chancen”, sind sich Mariam und Uwe Lindena sicher. Doch für die meisten Kinder in Mali ist nach der siebten Klasse Schluss mit der Schule. Eine Ausbildung machen die wenigsten, geschweige denn an einer Universität zu studieren. Denn in Mahina gibt es nur eine einzige Schule für die ganze Region. Doch bis die aktiv wird, will die Moordorferin nicht warten. Sie will jetzt etwas für ihre Landsleute unternehmen, um deren Bildungschancen zu verbessern. Schon 2008 kaufte sie deshalb das 3000 Quadratmeter große Grundstück, auf dem „Kalanso” errichtet wird.  

Wenn Sie für das Projekt spenden möchten: https://www.leetchi.com/c/kalanso-mali

 
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